Hinter dem Business Talk am Kudamm steht ein Presseunternehmen. Es ist ein führendes Unternehmen in Deutschland in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Reputationsmanagement und Presse.
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Berlin. Der Business Talk am Kudamm hat kein geringeres Ziel, als den Journalismus auf eine neue Ebene zu heben. Und dazu bedient sich der Kanal eines neuen, modernen Mediums – Youtube.

Youtube ist die zweitgrößte Suchmaschine weltweit und eine direkte Tochtergesellschaft von Google beziehungsweise der Holding Alphabet mit Sitz in Mountain View/Silicon Valley. Im Jahr 2006 hat der Suchmaschinengigant die Videoplattform Youtube für 1.6 Millarden Dollar gekauft und das 60-köpfige Team übernommen. Heute trägt die Video- und Streamingplattform rund 25 Prozent zum Alphabet-Gewinn bei.

Insbesondere die junge Generation hat das Potenzial von Videos früh erkannt, so ist es wenig verwunderlich, dass das Influencer-Marketing ein Millionengeschäft geworden ist. Entertainment, Bildung und eben Journalismus schauen viele Menschen lieber am PC als im Free TV. In nur zwei Stunden wird so viel Videomaterial bei Youtube hochgeladen, wie alle Produktionen der gesamten deutschen Film- und Fernsehgeschichte zusammen.

Journalismus von der Basis

Das innovative Konzept des Business Talk am Kudamm wird auch weiterhin nicht auf Journalisten und Redakteure verzichten. Das Alleinstellungsmerkmal soll sich auf die exklusive Themenauswahl sowie auf die hochkarätigen Gesprächspartner fokussieren, erklärte ein Gründer des Formats gegenüber Medienvertretern. Es werden ausschließlich Unternehmenslenker interviewt und zu interessanten Themen befragt. Und das macht auch Sinn, denn wer weiß besser über eine Branche oder Thematik Bescheid, als der Chef, der meist lange Jahre Branchenerfahrung vorweisen kann.

Hochkaratiges Team macht den Unterschied

Die Ernsthaftigkeit der Macher des Business Talk am Kudamm wird durch die hochkarätige Teambesetzung unterstrichen. Als Moderatorin wurde die erfahrene Wirtschafts- und Wissenschaftsjournalistin Dr. Manuela Diehl engagiert sowie die angehende Wirtschaftsingenieurin Fozia Butt. Ihnen arbeitet ein Team von fünf Journalisten und Redakteure zu. Gemeinsam suchen sie interessante Themen sowie aktuelle Trends, die Menschen bewegen. Wer sich an unprofessionellen Videoaufnahmen, wackligen Bildern oder schlechten Audioaufnahmen bei Youtube-Videos, wie sie Unternehmen meist in Eigenregie erstellen, stört, der wird von der Fernsehqualität des Business Talk am Kudamm begeistert sein. Das Kamerateam ist kein unbekanntes, Projekte für das öffentlich-rechtliche Fernsehen oder Nachrichtensender wie NTV oder Welt gehörten neben dem Business Talk zu seinen Haupttätigkeiten.

Branchenunabhängigkeit soll Zuschauer erreichen

Eine Spezialisierung ist beim dem trendigen Videokanal noch nicht erkennbar, der Sprecher sagte lediglich: “Wir interviewen Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Branchen, insbesondere mit Hinblick auf Bereiche, die einen hohen Stellenwert von Seriosität haben, wie die Finanz- und Investmentbranche. Wir wollen allerdings ausdrücklich niemanden ausschließen, sondern versuchen Trends zu bedienen. Wir wollen herausfinden, worüber Menschen mehr Informationen haben möchten und ihnen diese aus erster Hand ohne Meinungsmacher liefern“.

Finanzierungskonzept des Business Talk am Kudamm

Hinter dem Business Talk am Kudamm steht ein Presseunternehmen. Es ist ein führendes Unternehmen in Deutschland in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Reputationsmanagement und Presse. Es unterstützt zahlreiche europäische Unternehmen bei ihren digitalen Bemühungen. Vermutlich hat die Nähe zu Journalismus und Marketing die Idee des Business Talks beeinflusst. „Ziel ist, den Kanal werbefinanziert zu betreiben, denn das gewährt unsere Unabhängigkeit“, erklärt ein leitender Mitarbeiter.

Unternehmen können werben ohne Werbung zu machen

Für Unternehmen bietet das innovative Konzept eine Möglichkeit zu werben ohne echte Werbung zu machen. Imagevideos und Werbeanzeigen werden laut neuesten Erhebungen nicht mehr wahrgenommen, die Wirkung von Werbung erreicht längst nicht mehr die Ziele von einst. Im Journalismus sind die Abteilungen der investigativen Reporter die kleinsten von allen, häufig geht es vor allem darum Meldungen von Presseagenturen zu übernehmen. Nur noch die Besten ihrer Zunft nehmen sich die Zeit, einen Bericht mit neuen Hintergrundinformationen zu verfassen. Genau hier besteht großen Potenzial für die Unternehmen, die sich seriös, authentisch und kompetent präsentieren können.

Und auch die Zuschauer profitieren. Denn welcher Journalist könnte z.B. über den Hausbau und die damit verbunden Fallstricke und Herausforderungen besser berichten, als derjenige, der sein gesamtes Arbeitsleben nichts anderes macht, als das.

Der Business Talk am Kudamm ist ein vielversprechender Kanal und kommt möglicherweise zur rechten Zeit. Videos liegen klar im Trend und überholen bei den „Leserzahlen“ zu Papier gebrachte Presseberichte.

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